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Bugs, bugs, bugs ... 1 Woche 3 Tage her #1

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Die Kette der Sicherheitslücken reißt nicht ab, so dass auch die/unsere Beschäftigung damit nicht aufhört ( ghostlock , copy fail ) - wenn auch manche der Meldungen schlichtweg Unsinn sind. So gibt es schon wieder einige (deskriptiv allerdings nur angedeutete) schwere Sicherheitslücken im Kernel ( heise ), so dass dieser wieder gepatched wird. Aber auch die IdiotInnen dieser Welt denken sich immer perfidere Methoden aus, so dass dieser fosstopia-Artikel sehr lesenswert ist. Es gilt wachsam zu sein und in immer stärkerem Maße sind nicht-distributionseigene Quellen (die ebenfalls kein 100%iger Garant für Fehlerfreiheit sind, aber ein ziemlicher) ein Sicherheitsrisiko. Dies gilt inzwischen nicht nur mehr für die "berühmt-berüchtigten" Windows-Downloads, sondern (wie dieser Artikel zeigt) auch für etablierte Projektplattformen - deren Produkte so wie die "Neuartigen Paketformate" quasi überall lauffähig sind!
Selbst ein Huhn kann Debian/Devuan installieren, wenn du nur genug Körner auf die Enter-Taste legst.

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Bugs, bugs, bugs ... 1 Woche 30 Minuten her #2

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Gerade vermeldet Ubuntu, dass sie die Schlagzahl der Kernel-Updates der Situation geschuldet auf alle zwei Wochen erhöhen wollen ( fosstopia , Linux Magazin , linuxnews ). Dies ist verständlich. Was allerdings diesen drei Artikeln nicht zu entnehmen ist, ist die Beantwortung der Frage, ob auch in ihrem LTS Ubuntu jetzt alle zwei Wochen eine komplett neue Version landen soll oder ob - was ich eher von einem LTS-Linux erwarten würde - die Bugfixes in die jeweils stabilen LTS-Kernen ( ubuntuusers.de , linuxnews ) rückportiert werden sollen. Mir ist schon sauer aufgestoßen, dass es im LTS-Ubuntu immer wieder neue Kernel-Versionen mit einer geänderten Versionsnummer vorne gibt - bei denen ich mich frage, ob diese wirklich stabil und gut durchgetestet sind. Auch erwarte ich hier keine aktuellen regulären, sondern eben die aktuellsten stabilen LTS-Kernel - was ja auch der Philosophie einer LTS-Linux-Version entspricht. Debian geht da behutsamer vor und liefert in der Regel nur Punkt-Updates ihrer Kernel aus, was der Gesamtstabilität sicher nicht abträglich ist. Weiß hier von euch jemand mehr bzgl. der Details dieser geänderten Update-Strategie?
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Bugs, bugs, bugs ... 1 Tag 23 Stunden her #3

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1313 CVEs bei einem Update des Debian-Kernels klingt zunächst alarmierend und bedeutet NICHT, dass der Kernel und Debian jetzt "total kaputt" sind. Aber ganz so einfach ist die Sache mit den "Fehlern" nicht, wie sie sich zunächst anliest ( linuxnews ). Eine solch beeindruckende Zahl korrigierter Fehler (wobei darauf hinzuweisen ist, dass nicht alle von ihnen sicherheitsrelevant sind, sondern ganz einfach auch - teils skurrile - Funktionsfehler sein können) gibt es dann auch bei den Anwendungen selber, wie aktuell beispielsweise bei VLC zu sehen ist ( heise ). Zudem sollte bei den erschreckenden Warnmeldungen nicht untergehen, dass (egal ob beim Kernel oder bei den Anwendungen) sich die Aktualisierungen in erster Linie auf Funktionsupdates beziehen ( ComputerBase ).
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Letzte Änderung: von Dr.Tux. Grund: VLC und Kernel-Update ergänzt
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