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Browser: Versionitis vs. Sicherheitsupdates 1 Woche 2 Tage her #1

  • Dr.Tux
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Im Kontext dieser KI-gefundenen Sicherheitslücken bin ich erstaunt über die Anzahl der gefixten Fehler (151!) bei den aktuellen Browserupdates ( BornCity , heise , PC-Welt ). Vor dem Hintergrund des FROST-Seitenkanalangriffs  frage ich mich dann, ob das ESR-Releasemodell von Firefox & Co. überhaupt noch eine zeitgemäße Art der Reaktion auf die aktuellen Bedrohungen ist. Dieses Kopf-an-Kopf-Rennen dieser am Ende nichtsagenden Programm-Versionsnummern erinnert doch eher an eine Art des "digitalen Längenvergleichs". Viel aussagekräftiger wäre dagegen eine datumsbasierte Versionsnummerierung (wie sie z.B. bei LibreOffice im Jahr 2024 eingeführt wurde, CB , heise ), der der/die Benutzer/in direkt entnehmen kann, dass das verwendete Programm auf dem aktuellen Stand ist. Und wenn das mit diesen unglaublich hohen Zahlen der gefixten Sicherheitslücken so weiter geht, dann stellt sich doch die Frage, ob (ähnlich wie bei den Paketen in "Testing" und "Unstable", fosstopia ) nicht auch die Browser tagesaktuell paketiert werden sollten - was dann natürlich zum Konflikt zwischen "Sicherheit" und "Stabilität" des jeweiligen Programms führt.
Selbst ein Huhn kann Debian/Devuan installieren, wenn du nur genug Körner auf die Enter-Taste legst.

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