Im Kontext der gerade permanent aufpoppenden Sicherheitswarnungen (danke an Hanjo für die Thematisierung) entstand eine in der Kernel-Community wohl gerade kontrovers diskutierte Idee: Per Killswitch (der bitte nicht mit dem
unsinnigen Firefox-KI-Killswitch
zu verwechseln ist), sollen Teile des Kernels temporär deaktivierbar sein, um Zeit zu gewinnen, bis ein Kernelpatch bereit steht (
fosstopia
,
linuxnews
). Natürlich wird dieses Thema gerade heiß diskutiert und es darf auf die entsprechenden Ergebnisse gewartet werden. Mal schauen, was der "Wohlwollende Diktator" (
WP
) am Ende dazu sagt ...
Bis dahin bleibt uns nur, zeitnah die Kernel-Updates einzuspielen und generell so wenig Zeug wie möglich auf der Platte zu haben - denn jedes Stück Code ist ein potenzielles Sicherheitsrisiko (abgesehen von wirklich funktionierender Sicherheitssoftware)!