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THEMA: Home-Server

Home-Server 4 Monate 4 Wochen her #1

  • Rudi
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Beim letzten Treffen wurde die Realisierbarkeit eines Home-Servers auf Debian GNU/Linux-Basis besprochen, mit dem sich auch die Box des Providers ersetzen lässt.

Meine Anforderungen an die Hardware:
  • Stromsparender Mini-PC
  • CPU Dual- oder Quadcore
  • 8GB RAM, 500GB SSD
  • 2x LAN, AP-fähiges WLAN
Geringe Leistungsaufnahme hat Vorrang vor Performanz.
Grafik- und Sound-Fähigkeiten sind nicht relevant.

Vorgesehene Verwendung/Anwendungen für den privaten Bereich:
  • Administrierung per SSH
  • Internet-Gateway, Firewall, NAT
  • Router zu LAN, WLAN-Accesspoint, mit DHCP
  • SIP-Telefonanlage, Video-Chat
  • Groupware-Funktionen (Webmail, Adressen, Termine,...)
  • Cloud
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Home-Server 4 Monate 3 Wochen her #2

  • Rudi
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Beschaffung:
Die Entscheidung fiel auf den Mini-PC Zotac ZBOX CI527 nano .

Zusammenbau:
Der Mini-PC kommt ohne RAM und Festplatte. Diese müssen zunächst eingebaut werden.

Inbetriebnahme:
Es wurde eine USB-Tastatur sowie am HDMI-Port ein Fernseher angeschlossen.
Nach dem ersten Einschalten gab es ein Fiepen (1x kurz, andauernd).
Laut AMI-BIOS Beep-Codes lag ein Problem mit dem RAM vor.
Mit Gehäuse aufmachen, RAM herausnehmen, RAM in anderen SODIMM-Sockel einstecken, Gehäuse zumachen ... war das Problem behoben.

UEFI-Systemeinstellungen:
Mit der Entf-Taste gelangt man ins AMI-BIOS. Dort wurden 2 Anpassungen vorgenommen:
1. Festplattentyp (Tab Features): "SATA Device Type" wurde auf "Solid State Drive" umgestellt.
2. Einschaltverhalten (Tab Power): "Restore AC Power Loss" wurde von "Power Off" auf "Last State" umgestellt.

Installation:
Der Mini-PC hat kein CD/DVD-Laufwerk. Für die Installation muss ein bootfähiges USB-Laufwerk erstellt werden.
Installiert wurde Debian 9 Stretch, mit zusätzlichen Firmware-Paketen firmware-amd-graphics, firmware-iwlwifi, firmware-realtek, firmware-linux-free und firmware-linux-nonfree.
In wenigen Wochen wird voraussichtlich Debian 10 Buster freigegeben, da wurde gleich auf Debian Testing aktualisiert.
Schließlich wurde noch unter /etc/network/interfaces eine statische IP-Adresse vergeben, und das Paket task-ssh-server nachinstalliert. Damit dürften dann Fernseher und Tastatur überflüssig werden.

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