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Raspi booted von USB SSD/HD 1 Woche 1 Tag her #1

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Hallo,

für alle die einen RASPI in ein NAS verwandeln möchten gibts jetzt eine Anleitung in der neuen C't Ausgabe 17 Seite 22.
Eventuell mit noch mehr Handarbeit könnte man auch die verschlüsseln... Das ist da aber nicht beschrieben, also jugend forscht.
Das fängt schon damit an das das RaspiOS typischerweise als Image auf das Speichermedium übertragen wird. Und könnte damit enden, das man einen custom Kernel compilieren muss, um alles nötige für den LUKS support an Bord zu haben.

Liebe Grüße,
klaren

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Raspi booted von USB SSD/HD 1 Woche 1 Tag her #2

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Oh, Seite 73 ist auch interessant.
Das Odroid-H2 gibts jetzt mit einem "+"
Hat dann zwei 2,5 GBit Schnittstellen.
Damit sollte sich auch ein hübsches NAS bauen lassen.Schlägt dann aber mit 145€ zu Buche.

lg,
klaren

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Raspi booted von USB SSD/HD 4 Tage 16 Stunden her #3

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Kernel-Kompilierungs-Katastrophen sind dafür wohl nicht nötig laut dieser Anleitung , aber in der Tat einiges an Handarbeit.
Selbst ein Huhn kann Debian oder Devuan installieren, wenn du nur genug Körner auf die Enter-Taste legst.

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Raspi booted von USB SSD/HD 4 Tage 12 Stunden her #4

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Die Anleitung ist prima, nur das sie für ein Kali Linux geschrieben ist. An der Stelle wo man das Kernelimage auswählen muss wirds bei Raspian eventuell ein Problem geben.
Es könnte auch sein , dass die Raspian-maintainer nicht unbedingt davon ausgegangen sind, das jemand einen LUKS Container unter Raspian mounten möchte. Weshalb da eventuell Kernelmodule fehlen. Da das nich mainstream ist, ist das ganz bestimmt auch nicht getestet.

Aber immerhin, es geht doch voran mit der Tauglichkeit eines Raspi als NAS. Wenn du Kali drauf machst kannst gleich auch Evil Hotspot spielen und die Geräte angreifen, die sich mit dem Accesspoint verbinden wollen :woohoo: :woohoo:

LG,
klaren

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