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Hardware-Zweitverwertung und Folgegedanken 1 Woche 6 Tage her #1

  • Dr.Tux
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So kann man es auch machen . In Zeiten der richtigerweise geführten Klimadiskussion muss es ja nicht immer Neuware sein. Bei der genannten AfB habe ich inzwischen mehrere gebrauchte Thinkpads gekauft (auch ohne WinzigWeicheWare und auch schon ohne Festplatte zur Selbstvertuxung ) - zumal die Wert auf soziale Aspekte bei der Beschäftigung ihrer Mitarbeiter legen, was ich ebenfalls sehr begrüße.

Außerdem muss es ja nicht die Stromvernichtungsmaschine von nebenan sein, wenn man nicht gerade Gamer ist. (Oder man benutzt diese nur als Zweitrechner, wenn man denn explizit spielt - übrigens auch aus Datenschutzgründen ist das anzuraten, da Spielehersteller diesen Aspekt wohl eher weniger auf dem Schirm haben!) So habe ich noch zwei der ersten Atom-Boards im Einsatz, die ja echte Stromspardosen sind ( Informationsseite , auch wenn die TDP nur als Richtwert zu verstehen ist)

So lange es für die Himbeere noch keinen ordentlichen Installer gibt, um dort ein vernünftiges (verschlüsseltes) System nach individuellen Wünschen und Bedürfnissen aufzusetzen (statt diese zusammen gemurksten Images, die man dann anschließend mühevoll "ummurksen" muss), werde ich stets einen normalen Rechner bevorzugen. Und wenn dieser dann stromsparend und/oder gebraucht ist (idealerweise noch passiv gekühlt und somit so leise wie der C64 !), begrüße ich das außerordentlich.

Ich sehe und anerkenne aber auch, dass es durchaus Bestrebungen gibt (die teilweise noch im Bastelstadium sind), offene Pi-Treiber zu bauen, die dann vermutlich auch in Standard-Distributionen zurück fließen. Daher visioniere ich, dass sich über kurz oder lang auch normale Distributionen über deren normale Installer auf den Minirechner packen lassen. Zumal ein jetzt wohl noch hypothetischer "Pi 5" dann vollkommen ausreichen wird für Standardaufgaben (aber vermutlich auch wieder mehr Strom verbrauchen wird).

Es bleibt also spannend. :-)
Selbst ein Huhn kann Debian oder Devuan installieren, wenn du nur genug Körner auf die Enter-Taste legst.

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