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THEMA: Virtualisierung, KVM

Virtualisierung, KVM 11 Monate 6 Tage her #1

  • guenbeck
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Hi, Kaalugs,

habe tatsächlich ein kleines Anliegen:. Hier die Adresse:
Ich möchte einen Artikel aus der PC-WELT nachstellen, wo es um Kernel Virtualisierung geht

www.pcwelt.de/ratgeber/Virtualisierung_unter_Linux-9988750.html?utm_source=linux-automatisch&utm_medium=email&utm_campaign=newsletter&ext_id=3317222&pm_cat%5B0%5D=Betriebssystem&pm_cat%5B1%5D=Dell&pm_cat%5B2%5D=Virtualisierung&pm_cat%5B3%5D=Netzwerk+Hardware&pm_cat%5B4%5D=Microsoft&pm_cat%5B5%5D=Software+allgemein&r=27179001892303431&lid=1008931&pm_ln=8 .

Dort die KVM, die angeblich in jedem Repository vorhanden sein soll, mit folgenden Kommando installiert werden

sudo apt-get install qemu-kvm libvirt-client libvirt-daemonsystem bridge-utils

Hier meine Fehlermeldung und damit mein Problem:

sudo apt-get install qemu-kvm libvirt-client libvirt-daemonsystem bridge-utils
[sudo] Passwort für gebecki:
Paketlisten werden gelesen... Fertig
Abhängigkeitsbaum wird aufgebaut.
Statusinformationen werden eingelesen.... Fertig
E: Paket libvirt-client kann nicht gefunden werden.
E: Paket libvirt-daemonsystem kann nicht gefunden werden.

Habe dann mit apt update, apt upgrade, und distugrade mein eigenes System auf den neuesten Stand zu bringen, war aber schon Linux Mint 18.3, daher keine Reaktion nur die entsprechenden Meldungen: ...0 dateien, 0 geladen, 0...

Lieben Gruß bis Mittwoch

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Virtualisierung, KVM 11 Monate 3 Tage her #2

  • GRAUWERT
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Hi guenbeck

Ja, "Virtualisierung unter Linux - So funktioniert's" - das ist ein weites Feld!
Der Benutzer muß möglicherweise zusätzlich diversen Benutzergruppen beitreten und sich neu anmelden.
www.pcwelt.de/ratgeber/Virtualisierung_unter_Linux-9988750.html

Hier geht es um Virtuelle Maschinen,
also VMs die fremde Betriebssysteme im eigenen Betriebssystem laufen lassen.
Auf Firmen-Server wird diese Methode zur Absicherung eines Windows-Servers genutzt.

KVM
de.wikipedia.org/wiki/Kernel-based_Virtual_Machine
www.linux-kvm.org/page/Management_Tools

QEMU, der Quick Emulator ist eine freie Virtualisierungssoftware, die die gesamte Hardware eines Computers emuliert.
Live-Migration: Es kann den gesamten Status einer virtuellen Maschine so speichern, dass diese auf ein anderes Wirtsystem übertragen werden und dort weiterlaufen kann.
de.wikipedia.org/wiki/QEMU
wiki.qemu.org/Main_Page

XBoot portable mit QEMU zum Testen einer lauffähigen System.iso
hat mir unter Windows gefallen: Download entpacken, mit drag'n'drop die ISO auf die EXE - Linux läuft.

News from QEMU, KVM, libvirt, libguestfs, virt-manager and related tools
planet.virt-tools.org/

viel Erfolg ...


cu
GRAUWERT
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Letzte Änderung: von GRAUWERT.

Virtualisierung, KVM 11 Monate 16 Stunden her #3

  • Rudi
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Hi guenbeck,

denk auch daran, dass für ein funktionierendes KVM die CPU bestimmte Eigenschaften aufweisen muss.

cat /proc/cpuinfo

in einem Terminal muss unter den 'flags' z. B. bei Intel 'vmx' oder bei AMD 'svm' anzeigen.
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Virtualisierung, KVM 11 Monate 2 Stunden her #4

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Huch mein Thema :-)

Also jetzt nicht unter Debian, aber so generell.
Die CPU Flags, die Rudi beschreibt machen das Ausführen von virtuellen Maschienen erst erträglich schnell.
Sie sind zwingend nötig für KVM, aber nicht unbedingt für QEMU.

Das hat folgenden Zusammenhang:
QEMU kann alle möglichen Hardwarepatformen virtualisieren. Jedoch geht das extrem auf die Performanz, da alle CPU Instruktionen der virtualisierten Platform übersetzt werden müssen - und noch böser: Wenn nicht vorhanden in Software nachgebildet werden. Das geht extrem auf die Geschwindigkeit.
Wenn man aber sowieso nur vor hat eine x86 virtuelle Maschiene auf einem x86 Host zu starten, dann ist es VIEL effizienter, wenn die von Rudi besagten Flags aktiv sind, denn dann reicht QEMU quasi die CPU Instruktionen aus der VM nur an den Host durch - ohne groß emulieren zu müssen. Das macht die QEMU Erweiterung KVM.
Ob diese Flags in der Ausgabe von cpuinfo vorhanden sind oder nicht hängt vom CPU Typ (Atoms hat Intel z.B. kastriert) und den Einstellungen im BIOS/UEFI ab.

Hilft dir jetzt nicht so direkt bei deinem Problem fürchte ich.
Also wenn du bei deinem Host noch die Wahl des Betriebssystem hast könntest du - ICH, WEISS DAS JETZT EINIGE HIER AUFSCHREIEN WERDEN - Ubuntu *Server* nehmen. Die Installation läuft flux und du hast ein komplettes voreingestelltes libvirt System in ca. 30Minuten am Start.
Das war für mich damals ein wichtiger Grund diesen Weg zu gehen.
Zumindest mit der 1604LTS hat das ausgezeichnet geklappt. In die 1804LTS haben sie einen Haufen Änderungen eingebaut, die mich etwas abschrecken.

Aber zurück zu deinem Problem:
E: Paket libvirt-client kann nicht gefunden werden.
E: Paket libvirt-daemonsystem kann nicht gefunden werden.

Diese zwei Pakete gibt es nicht (mehr) im Repository. Vermutlich ist deine "Bauanleitung" zu alt und man hat da in Debian Paketnamen geändert. Das kommt immer mal wieder vor.

Ich glaube aber, in deinem Fall sind es nur Tippfehler. Die richtigen Paketnamen heißen so:
libvirt-clients
libvirt-daemon-system

..wenn ich das richtig auf Debian nachgeschlagen habe.

Liebe Grüße,
Klaren
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Virtualisierung, KVM 10 Monate 2 Wochen her #5

  • GRAUWERT
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Hi guenbeck.

Im Nachhinein betrachtet, erscheint mir der Artikel, auf dem Du Deinen Versuch unter Linux aufgebaut hast, doch recht kurzatmig. ;)

Das Magazin LinuxUser 01/2019 ist am 20.12.2018 erschienen.
Das Thema Virtuelle Maschinen wird auf wohl über 20 Seiten abgearbeitet.

Hardware: Der optimale PC für virtuelle Maschinen. S. 10
KVM und Qemu: VMs perfekt einrichten und verwalten. S. 14
Gnome Boxes: Ausgereiftes Frontend mit viel Komfort. S. 20
Virtual Machine Manager. S. 26
Virtualbox: Neues in Version 6 und praktische Hacks für den Alltag. S. 30
Virtualbox-Hacks. S. 36

Aus LinuxUser 01/2019
Verschachtelt - Virtuelle Maschinen mit Gnome Boxes betreiben. S. 20
www.linux-community.de/ausgaben/linuxuser/2019/01/verschachtelt/
www.linux-community.de/ausgaben/linuxuser/2019/01/verschachtelt/2/
www.linux-user.de/Downloads/LUCE/2019/lu-ce_2019-01.pdf

cu
GRAUWERT
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