Nicht unwichtig zu wissen ist sicher auch, dass der Hauptmaintainer laut darüber nachdenkt, mal wieder den Releasezyklus von Linux Mint zu ändern (
linuxnews
). Siehe dazu auch die Kommentare des Artikels, die sich teils widersprechen. Es gibt nicht wenige Stimmen, die sich wünschen, dass Mint den Ubuntu-Zopf abschneidet und sich vollumfänglich auf die LMDE konzentriert. Dies würde ich im Sinne der Zielausrichtung von Mint ("installieren und läuft") ebenfalls unterstützen. Da wäre dann der weitere Vorschlag (Debian "Testing" als Basis) extrem kontraproduktiv. Denn: 1. Es "nerven" laufend einzuspielende Updates. 2. Das wäre die Abkehr von "Stable". Ich merke an, dass Debian Mint bis vor einigen Jahren tatsächlich auf "Testing" basierte und dies aus guten Gründen geändert hatte. Warum also sollte diese Distribution nun die Rolle Rückwärts machen? Da wäre der Verbleib bei der Ubuntu-Basis noch sinnvoller, da dieses ja auf Debian "Testing" basiert (
Ubuntu
) und Dieses quasi "stabilisiert"!