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Linux Mint als "Referenz-Distribution für Alle"? Die Weiterentwicklung 3 Wochen 5 Tage her #21

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Schon wieder gibt es Neuigkeiten bei Ubuntu LTS, die sich dann auch in Linux Mint abbilden werden: Der von 25.10 auf 24.04 rückportierte HWE-Kernel und Grafikstack kommt nun in das letzte LTS-Update rein. Prinzipiell befürworte ich es nicht, vollkommen neue Dinge in eine LTS-Version mit rein zu packen - und vor allem nichts, was aus einer Interimsversion stammt. Die geschilderten Erfahrungsberichte stehen diesem Bauchgefühl aber entgegen und sprechen von einem spürbar besseren Verhalten der Ubuntu-Systeme ( fosstopia , linuxnews ).
Selbst ein Huhn kann Debian/Devuan installieren, wenn du nur genug Körner auf die Enter-Taste legst.

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Linux Mint als "Referenz-Distribution für Alle"? Die Weiterentwicklung 3 Wochen 4 Stunden her #22

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Zur Zeit wird eine weitere Distribution entwickelt, die zu einer Art "Referenz-Distribution" werden könnte: KDE Linux, die mit dem neusten Kram von genau dieser Desktopumgebung ausgeliefert wird. Ich warne euch aber vor, da sie mit vielen Konventionen bricht, die ihr von euren Distributionen her kennt. Dennoch: Wer Lust auf "heißen Scheiß" hat, kann hier voll auf seine Kosten kommen ( fosstopia , linuxnews ).
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Linux Mint als "Referenz-Distribution für Alle"? Die Weiterentwicklung 2 Wochen 5 Tage her #23

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Nicht unwichtig zu wissen ist sicher auch, dass der Hauptmaintainer laut darüber nachdenkt, mal wieder den Releasezyklus von Linux Mint zu ändern ( linuxnews ). Siehe dazu auch die Kommentare des Artikels, die sich teils widersprechen. Es gibt nicht wenige Stimmen, die sich wünschen, dass Mint den Ubuntu-Zopf abschneidet und sich vollumfänglich auf die LMDE konzentriert. Dies würde ich im Sinne der Zielausrichtung von Mint ("installieren und läuft") ebenfalls unterstützen. Da wäre dann der weitere Vorschlag (Debian "Testing" als Basis) extrem kontraproduktiv. Denn: 1. Es "nerven" laufend einzuspielende Updates. 2. Das wäre die Abkehr von "Stable". Ich merke an, dass Debian Mint bis vor einigen Jahren tatsächlich auf "Testing" basierte und dies aus guten Gründen geändert hatte. Warum also sollte diese Distribution nun die Rolle Rückwärts machen? Da wäre der Verbleib bei der Ubuntu-Basis noch sinnvoller, da dieses ja auf Debian "Testing" basiert ( Ubuntu ) und Dieses quasi "stabilisiert"!
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