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Minze ohne Snapatmung / Devuan stable 1 Monat 4 Tage her #1

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Das ist 'ne Haltung ( LinuxNews ). Zumindest mir geht solch ein Kram, der die Vorzüge einer ordentlichen Paketverwaltung unterwandert, sicherheitstechnische Fragen aufwirft , generell eine Neuauflage der altbekannten "DLL-Hölle" darstellt und letztendlich durch seinen overhead die Platte zumüllt, echt auf den Cookie. Schön zu sehen, dass sich - vergleichbar wie beim "alternativlosen" SystemD - endlich mal jemand "Prominentes" gegen diese digitale Doktrin wehrt.
In dem Kontext sei erwähnt, dass gerade übrigens ENDLICH Devuan 3.0 "Beowulf" (basierend auf Debian 10.0 "Buster") stable geworden ist und schon seit geraumer Zeit wunderbar bei mir läuft. Ich werde nun den nächsten Rechner mit OpenRC aufsetzen (auf das ich als wunderbare SystemD-Alternative und ein quasi modernisiertes SysVinit explizit hinweisen will).
Denn die von den Debianern getroffene Entscheindung zur zukünftigen Marschrichtung beim favorisierten Init-System ist (diplomatisch ausgedrückt) eher unbefriedigend . Wenn auch ich solch asoziales Verhalten in keinster Weise für akzeptabel halte.
Und gerade hat MX Linux , welches bestmöglich Debian stable mit dem klassischen SysVinit kombiniert eine "Punktlandung" hingelegt .
Selbst ein Huhn kann Debian oder Devuan installieren, wenn du nur genug Körner auf die Enter-Taste legst.

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Letzte Änderung: von Dr.Tux. Begründung: Link LinuxNews ergänzt

Minze ohne Snapatmung / Devuan stable 3 Wochen 5 Tage her #2

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Es folgt Episode II: Das Mimimi von "Canonical"
Selbst ein Huhn kann Debian oder Devuan installieren, wenn du nur genug Körner auf die Enter-Taste legst.

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Minze ohne Snapatmung / Devuan stable 2 Wochen 6 Tage her #3

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Auch bei diesem Thema kann man sich mächtig die Köpfe heiß reden. Gerrit hat sich dazu weitergehende Gedanken gemacht. Im Debian-Umfeld bieten sich da alternativ Backports an, die für den Distributor sicher aufwendig zu generieren, für den Anwender/Administrator aber angenehm zu installieren und zu verwalten sind, ohne sich gleich das installierte System zu zerlegen oder an der Paketverwaltung vorbei zu operieren. Allerdings werden Backports scheinbar oft nicht gut gepflegt, so dass man sich somit möglicherweise ein tiefes Loch in die Sicherheitskette reißt und auch diese daher eher als Experiment verstehen sowie nur behutsam und einzeln installieren sollte.
Mit alternativen Repositories als weitere Möglichkeit habe ich auch teils schlechte Erfahrungen gemacht.
Oder man installiert direkt testing oder experimentiert mit einem derartigen Live-System . Ich sehe (bei aller berechtigten Kritik und Diskussionspotential) das Zeitalter der klassischen Paketverwaltung und dem Distributionskonzept stable noch lange nicht beendet und finde daher die Vorgehensweise von Canonical echt daneben. Wäre sie eine als Experiment zu kennzeichnende Kann-Option, könnte jeder Benutzer entscheiden, ob er das will oder nicht. Aber dem Benutzer ungefragt und sogar dreisterweise ohne ihn darüber zu informieren ein solches Ei ins Distributionsnest zu legen, ist vollkommen inakzeptabel.
Selbst ein Huhn kann Debian oder Devuan installieren, wenn du nur genug Körner auf die Enter-Taste legst.

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Minze ohne Snapatmung / Devuan stable 1 Woche 3 Tage her #4

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Es gibt ein weiteres Argument gegen diesen alternativen Paketmurks: "Konkurrent" Flatpak wird gerade mit SystemD verkabelt !

Da frage ich mich natürlich auch, was Debian dazu sagen wird. Da bei denen ja nach der letzten Abstimmung "alternative Initsysteme" prinzipiell unterstützt werden sollen .
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