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Distributionen
Übersichtsseiten
- Distrowatch (die wohl bekannteste Auflistung für Linux-Distributionen, stets aktuell)
- Softpedia (eine ebenfalls sehr gute Liste, wird seit geraumer Zeit aber nur noch sporadisch aktualisiert)
- Lidux (eine veraltete Liste, die allerdings einige immer noch spannende Distributionen auf deutsch vorstellt)
Distributionen
Hier sollen einige Distributionen erwähnt werden, die nicht die breite Aufmerksamkeit erlangen.
- 4MLinux (Miniatur-Linux, verschiedene Spins verfügbar)
- Bodhi Linux (Ubuntu-basierte Distribution mit dem ressourcensparenden, funktionellen und ästhetisch ansprechendem Moksha-Desktop, einem Fork von Enlightenment)
- Exe GNU/Linux (Devuan mit Trinity Desktop Environment (TDE), dem Nachfahren des einstigen KDE 3.5.12)
- Finnix (LiveCD für SystemadministratorInnen auf Basis von Debian Testing)
- GParted Live (die Referenz-Distribution für das Partitionierungswerkzeug GParted, auch zur Datenrettung etc. geeignet)
- Grml (das „Schweizer Taschenmesser“ für SystemadministratorInnen, konsolenbasiert, enthällt einige selbstentwickelte Tools)
- KDE neon (Ubuntu LTS mit KDE Plasma Upstream)
- Linux Kodachi (Ubuntu mit Tor Browser zum anonymen surfen, mit Tools überfrachtet und zweifelhaftem Ruf)
- Linux Mint Deutsch (ist von Beginn an gleich auf deutsch lokalisiert, es gibt mehr Varianten als vom Original Linux Mint, sowohl Ubuntu- als auch Debian-basiert)
- Neptune OS (Debian Stable mit aktuellem KDE Plasma)
- Plop (eine Distribution für SystemadministratorInnen, die Seite bietet viele weitere nützliche Tools)
- Q4OS (Debian mit TDE)
- qt-fsarchiver (Ubuntu-basierte LiveCD zur Systemsicherung und -wiederherstellung)
- Rhino (rollendes Ubuntu mit einer stabilen Xfce-Desktopumgebung)
- Septor (gehärtetes Debian mit Tor Browser zum anonymen surfen)
- Siduction (schafft es Debian Sid/Unstable ziemlich stabil und praxistauglich zu bekommen, es gibt „stabile“ Installationsmedien und instabile Testbuilds)
- SliTaz GNU/Linux (eigenentwickeltes Miniatur-Linux als Stable und Rolling-Version)
- Tails (die Referenz-Distribution auf Debian-Basis, um ins Tor-Netzwerk zu gelangen)
- TheSSS (The Smallest Server Suite) (Miniatur-Linux für SystemadministratorInnen
- Trisquel (Ubuntu ohne proprietäre Bestandteile und mit Linux-libre-Kernel)
- System Rescue (eine weitere Partitionierungs- und Datenrettungs-Distribution)
- Tails (Debian mit Tor Browser)
- Xebian (Debian Sid/Unstable mit Xfce-Desktopumgebung)
Mandrake-/Mandriva-Nachfahren
Nach dem Ende der einstigen französischen Firmen-Distribution Mandrake (später Mandriva Linux), entwickelten sich aus der Asche einige Community-Distributionen. Von Beginn an war deren Anspruch, Menschen aus der Windows-Welt eine vertraute Arbeitsumgebung anbieten zu können. Hierfür wurde neben der Designanpassung ein distributionsspezifisches Kontrollzentrum geschaffen, welches dem Windows-bekannten in nichts nachsteht. Somit ist diese Distributionsfamilie möglicherweise eher für Linux-EinsteigerInnen geeignet als die Ubuntu-/Linux Mint-Familie, da nahezu alle Konfigurationsschritte mit der Maus klickbar sind. Mindestens aber ist sie eine Betrachtung wert für Jene, die mit diesen beiden Distributionen nicht warm werden. Sie alle setzen auf das RPM-Paketformat.
- Mageia (Es gibt sie als Live- und Installationsmedien in den Varianten Gnome, KDE Plasma und Xfce.)
- OpenMandriva (Es gibt sie in Stable, Testing und Rolling, sowie speziellen Varianten/Spins.)
- PCLinuxOS (Es gibt installierbare Livemedien mit KDE, Mate und Xfce Desktopumgebungen. Über das Forum findet man weitere Varianten.)
Anti-Viren-LiveCDs
Antivirus LiveCD (basiert auf 4Mlinux)