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dr.tux:installation-testing-unstable [2026/09/25 01:10] – dr.tuxdr.tux:installation-testing-unstable [2026/10/01 00:01] (aktuell) – dr.tux
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-Diese lockere Anleitung ist gedacht für eine Installation von [[https://www.debian.org/index.de.html|Debian]] ([[https://de.wikipedia.org/wiki/Debian|Wikipedia]]) bzw. [[https://www.devuan.org/|Devuan]] ([[https://de.wikipedia.org/wiki/Devuan|Wikipedia]]) über den sog. Mini-Installer im Textmodus. Sie setzt grundlegende Kenntnisse über die Eigenarten von "Testing“ und "Unstable“ voraus ([[https://fosstopia.de/debian-editionen-vergleich/|fosstopia]]). Auch ein Mindestmass an Kenntnissen im Umgang mit dem Terminal muss vorhanden sein. Die hier angesprochenen Details gelten für Devuan wie für Debian gleichermaßen (ich benutze Devuan, so dass sich die genannten Details primär darauf beziehen).+Diese lockere Anleitung ist gedacht für eine Installation von [[https://www.debian.org/index.de.html|Debian]] ([[https://de.wikipedia.org/wiki/Debian|Wikipedia]]) bzw. [[https://www.devuan.org/|Devuan]] ([[https://de.wikipedia.org/wiki/Devuan|Wikipedia]]) über den sog. Mini-Installer im Textmodus. Sie setzt grundlegende Kenntnisse über die Eigenarten von "Testing“ und "Unstable“ voraus ([[https://fosstopia.de/debian-editionen-vergleich/|fosstopia]]). Auch ein Mindestmass an Kenntnissen im Umgang mit dem Terminal muss vorhanden sein. Die hier angesprochenen Details gelten für Devuan wie für Debian gleichermaßen (ich benutze Devuan, so dass sich die genannten Details primär darauf beziehen). **Übrigens:** Es gibt mit [[https://rhinolinux.org/|Rhino Linux]] ([[https://de.wikipedia.org/wiki/Rhino_Linux|Wikipedia]], [[https://www.linux-community.de/ausgaben/linuxuser/2024/03/ubuntu-als-rolling-release-system-mit-speziellem-desktop/|LinuxCommunity]], [[https://linuxnews.de/ubuntu-rolling-rhino-remix-2022-07-01/|linuxnews]]) inzwischen sogar auch ein Rollendes Ubuntu. Dies soll an dieser Stelle aber nicht behandelt werden.
  
 Der Mini-Installer ist nicht zu verwechseln mit den bei manchen Linux-Distributionen ([[https://de.wikipedia.org/wiki/Linux-Distribution|Wikipedia]]) angebotenen Netzwerk-Installern, die umfangreicher, dafür aber auch flexibler sind (evtl. beinhalten sie unfreie WLAN-Treiber, die man ansonsten nach der Grundinstallation nachinstallieren muss). Der Mini-Installer ist dafür gedacht, dass er vollständig in den Arbeitsspeicher geladen wird, so dass nach seinem Start der USB-Stick gezogen werden kann - was den Vorteil hat, dass es zu keinen Verwechslungen mit den Datenträgern kommen kann (es sollte auch sonst kein externer Datenträger am Rechner angeschlossen sein). Somit wird die eingebaute Festplatte dann korrekt als /dev/sda erkannt. **Übrigens:** Das funktioniert sogar auf externen SSDs, wenn man diese rechtzeitig (d.h. bevor der Installer die Laufwerkserkennung durchführt) anschließt und (wozu ich dringend rate) die im Rechner eingebaute Festplatte vorher ausbaut. Dieses Szenario ist sehr attraktiv, da so auf einen externen Datenträger ein gesamtes System installiert werden kann, welches dann auf anderen Rechnern lauffähig ist, so dass man keinen Computer durch die Gegend schleppen muss, wenn man beispielsweise Freunden etwas zeigen will. Aber dies soll nur am Rande erwähnt werden und ist keine Spezialität von „Testing“ oder „Unstable“, sondern funktioniert genau so mit „Stable“. Der Mini-Installer ist nicht zu verwechseln mit den bei manchen Linux-Distributionen ([[https://de.wikipedia.org/wiki/Linux-Distribution|Wikipedia]]) angebotenen Netzwerk-Installern, die umfangreicher, dafür aber auch flexibler sind (evtl. beinhalten sie unfreie WLAN-Treiber, die man ansonsten nach der Grundinstallation nachinstallieren muss). Der Mini-Installer ist dafür gedacht, dass er vollständig in den Arbeitsspeicher geladen wird, so dass nach seinem Start der USB-Stick gezogen werden kann - was den Vorteil hat, dass es zu keinen Verwechslungen mit den Datenträgern kommen kann (es sollte auch sonst kein externer Datenträger am Rechner angeschlossen sein). Somit wird die eingebaute Festplatte dann korrekt als /dev/sda erkannt. **Übrigens:** Das funktioniert sogar auf externen SSDs, wenn man diese rechtzeitig (d.h. bevor der Installer die Laufwerkserkennung durchführt) anschließt und (wozu ich dringend rate) die im Rechner eingebaute Festplatte vorher ausbaut. Dieses Szenario ist sehr attraktiv, da so auf einen externen Datenträger ein gesamtes System installiert werden kann, welches dann auf anderen Rechnern lauffähig ist, so dass man keinen Computer durch die Gegend schleppen muss, wenn man beispielsweise Freunden etwas zeigen will. Aber dies soll nur am Rande erwähnt werden und ist keine Spezialität von „Testing“ oder „Unstable“, sondern funktioniert genau so mit „Stable“.
  • dr.tux/installation-testing-unstable.txt
  • Zuletzt geändert: 2026/10/01 00:01
  • von dr.tux